Abnehmen

Die etwas leichtere Methode abzunehmen...

Die besten Strategien und Ernährungstipps vom Personal Trainer !

Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente

Wenn Sie mit Ihrem jetzigen Gewicht nicht zufrieden sind,
ändern Sie Ihre Gewohnheiten!

Gewohnheiten bestimmen unser Leben, und sie tun dies jeden Tag vollkommen unbewusst. Obwohl wir wissen, dass der übermäßige Verzehr von Leckereien oder zu fetten Lebensmitteln uns dicker werden lässt und unserer Gesundheit auf Dauer schadet, tun wir es trotzdem. Leider reichen unser Wissen und unsere Vernunft oftmals nicht aus, um unsere Gewohnheiten wirklich dauerhaft zu verändern.

Wenn es Ihnen gelungen ist, sich schlechte Gewohnheiten anzueignen,

dann wird es Ihnen auch gelingen, sich gute Gewohnheiten anzutrainieren!

Abnehmen, Diät, Gesundheit, Fitness

Die 8 Ernährungsregeln die Sie unbedingt wissen müssen!

Es kommt nicht nur darauf an was Sie essen, sondern auch wann Sie es essen.
Die Ernährung spielt die Hauptrolle bei einer erfolgreichen Diät und ist bis zu 70% verantwortlich für Ihren Erfolg.

Regeln Nr.1

Trinken Sie viel Wasser!

Nehmen Sie so viel es geht an Flüssigkeit zu sich, Sie sollten wenn Sie wirklich schnell Ihr Gewicht reduzieren möchten mindestens drei Liter Flüssigkeit in Form von Mineralswasser Ihrem Körper täglich zu führen.
Mineralwasser müsste übrigens nach deutschem Recht insgesamt mindestens 1.000 mg/Liter natürliche Mineralstoffe enthalten, sonst dürfte es nur als Quellwasser bezeichnet werden. Seitdem in Deutschland das EU-Recht gilt, darf sich auch mineralstoffarmes Quellwasser Mineralwasser nennen. Achten Sie daher genau beim Kauf Ihres Mineralwassers auf die Inhaltsstoffe. Je höher der Mineralsstoff Anteil ist, je gesünder ist auch das Wasser. Zum Essen sollten Sie ein Mineralwasser verwenden welches viel Kohlensäure enthält. Kohlensäure unterstützt und stärkt die Durchblutung der Magenschleimhäute, Nährstoffe aus der Nahrung können so besser in die Blutbahn gelangen.

Auf keinen Fall sollten Sie gesüßte Limonaden oder light Produkte verwenden, denn der Zucker lässt Sie nur für kurze Zeit „glücklich“ sein, danach setzt er um so schneller die ungeliebten Fettpolsterchen an.

Regel Nr.2

Verwenden Sie so wenig Salz wie möglich!

Der Körper nimmt Salz in Form von Kochsalz auf, eine Verbindung des chemischen Elementes Natrium und des Elektrolythen Chlorid. Natrium ermöglicht den Transport von Stoffen in und aus den Körperzellen. Man findet es vor allem im Blut und der sogenannten Zwischenzellflüssigkeit.
Nehmen Sie nun zuviel Salz zu sich, bekommen Sie Durst, da der Natriumgehalt in den Körperflüssigkeiten ansteigt. Eine zu hohe Natriumkonzentration entzieht den Zellen Wasser und die Folge ist ein drohendes ein innerliches Austrocknen (Dehydration) und der Blutdruck steigt dadurch an.
Ernähren Sie sich am besten vollwertig und nehmen mehr pflanzliche als tierische Lebensmittel zu sich. Würzen Sie zuerst Ihre Speisen mit frischen Kräutern und Gewürzen. Gewürze sind neutral, sie geben dem Essen die besondere Note und so müssen Sie auch nicht auf den guten Geschmack verzichten. Probieren Sie Ihre Speise, meistens ist es jetzt gar nicht mehr nötig noch zusätzliches Salz hinzuzuführen.
Lebensmittel mit viel Salz sind z.B. Matjeshering, Salzgebäck, Salami, Kochschinken und Schmelzkäse.

Regel Nr.3

Nehmen Sie nach 17 Uhr keine Kohlenhydrate mehr zu sich!

Kohlenhydrate sind das Muskelbenzin und sollten in jedem Frühstück vielfach enthalten sein. Ein gutes Müsli oder Haferflocken mit Fettarmer Milch 1,5% zum Frühstück sind ein guter und kraftvoller Start in den neuen Tag. Vorsicht, nicht jedes Müsli ist auch ein gutes Müsli. Hier gilt auch die Regel, kein gezuckertes Müsli zu sich zu nehmen. Zucker sind zwar auch Kohlenhydrate, jedoch bringen diese nur kurzzeitig Energie und wandeln sich dann in Fett um. Essen Sie auch zum Mittag viele Kohlenhydrate und noch mal am Nachmittag. Dann hat der Körper genug Energie in Form von Kohlenhydraten bekommen.

Liste der Kohlenhydrate:

Einfachzucker (Monosaccharide): Zweifachzucker (Disaccharide):
Glucose (Traubenzucker) Maltose(Malzzucker)=Traubenzucker+Traubenzucker
In Lebensmitteln wie: In Lebensmitteln wie:
Obst und Gemüse Milch, Malzbier und Haushaltszucker
Dreifachzucker (Trisaccharide): Vielfachzucker (Polysaccharide):  
Melezitose, Trisaccharid Stärke, wichtiger Nahrungsmittelbestandteil
In Lebensmitteln wie: In Lebensmitteln wie:
Getreide, Kartoffeln, Hülsenfrüchte und u.a. im Honig Reis, Nudeln und Haferflocken

 

Regel Nr.4

Essen Sie viele eiweißreiche Lebensmittel!

Für ein wirklich effektives Fitnesstraining ist es wichtig den Muskeln vor und nach der Kraftanstrengung genügend Eiweiß hinzuzuführen. Die Energieproduktion des Körpers besteht hauptsächlich aus Kohlenhydraten und Fetten. Der Körper verbraucht ständig Energie, die Bewegungsenergie und die Energie die im Ruhezustand für die Produktion von Körperwärme benötigt wird. Dabei bedient sich der Körper hauptsächlich aus den Kohlehydratvorräten und leider nicht aus den Fettdepots. Essen Sie nun Nudeln, Brot oder Reis etc. vor oder nach dem Training, also Kohlenhydrate, werden auch nur diese verbrannt und die angestrebte Fettverbrennung findet leider nur zu einem Bruchteil statt. Essen Sie nun vor oder nach dem Training Eiweiß (Pute, Fisch, Magerquark etc.) dann kann Ihr Körper keine Kohlenhydrate mehr verbrennen und muss das Fett verbrennen.

Nur in Ihren Muskeln kann aktiv Fett verbrannt werden, Muskeln formen Ihren Körper und straffen Ihre Haut. Muskeln lieben Eiweiß, immer! Es ist relativ gleichgültig ob Sie Abnehmen möchten oder Muskelaufbau anstreben. Der Muskel muss täglich (auch an Nicht-Trainings-Tagen!) regelmäßig mit Eiweiß versorgt werden.

Eiweiß bedeutet in der Fachsprache Protein welches aus Aminosäuren aufgebauten Makromolekülen besteht. Eiweiß dient dem Aufbau und dem Erhalt von Muskelzellen und fördert die Heilung von Wunden und Krankheiten. Der Körper benötigt eine ständige Zufuhr von Eiweiß, da er selbst kein Eiweiß herstellen kann, und es wird dringend benötigt als Basis des Zellaufbaus und zur Herstellung von Enzymen und Hormonen.

Biologische Wertigkeit: Generell ist tierisches Eiweiß wertvoller als pflanzliches Eiweiß, da das Eiweiß aus tierischen Quellen dem körpereigenem Eiweiß von seiner Aminosäuren-Zusammensetzung her ähnlicher ist.

Die besten Eiweißlieferanten die ein hohes Maß an Eiweiß und ein niedriges Maß an Kohlenhydraten beinhalten und für eine Diät bzw. für den Muskelaufbau besonders gut geeignet sind:

Tierische Lieferanten:
• Mageres Fleisch (z.B. Pute, Truthahn)
• Fisch (z.B. Tunfisch, Makrele, Seelachs)
• Milchprodukte (z.B. Magerquark, Hüttenkäse, Naturjoghurt)
• Eier (mehr das reine Eiweiß, aber auch mal mit Eigelb / Verhältnis: 3/1)

Pflanzlichen Lieferanten:
• Sojaprodukte (z.B. Tofu, Sojabratlinge)
• Hülsenfrüchte (z.B. Bohnen, Linsen, Erbsen)
• Nüsse (z.B. Wal-, Haselnüsse, Mandeln)

Lebensmittel mit viel Eiweiß und wenig Fettanteil:

Nahrungsmittel:  Eiweiß in % Fett in%
Magerquark  20  1
 Tunfisch in Wasser  23  1
 Milch, fettarm 0,3%  4  0,3
 Harzer Käse  27  0,5
 Hünereiklar  11  0
 Pute  20  1
 Forelle  20  2
 Kabeljau, Seelachs  17  0,3
 Heilbutt  20  4
 Schellfisch  17  3
 Garnele  18  1,8
 Steinbeißer  22  4,4
 Geflügel-Krakauer  29  2
 Hammel / Lamm  20,4  3,4
 Hasenbraten  30  4
 Hirsch Fleisch  20,6  3,3
 Kalbsfilet  20,6  1,6


100 Gramm reine Proteine beinhalten Energiewerte
von 420 Kilokalorien bzw. 1760 kJoule.

Mangel an Eiweiß kann schwere Folgen haben:
•    Haarausfall (Haare bestehen zu 97–100 % aus Proteinen - Keratin)
•    Muskelschwäche
•    Wachstumsstörungen
•    Fettleber
•    Eiweißmangelkrankheit Kwashiorkor

- Eiweiß benötigen die Muskeln um zu wachsen
- Eiweiß beschleunigt die Regeneration der Muskeln
- Eiweiß strafft Ihre Haut und lässt Sie schön aussehen

Tipp:
Milchprodukte in denen viel Eiweiß ist enthalten auch viel Kalzium, dieses wiederum lässt mehr Fett unverdaut ausscheiden. Größere Fettmengen werden unverdaut wieder ausgeschieden, da sich das Kalzium an das Fett haftet. Essen Sie viele Milchprodukte, doch Vorsicht, diese dürfen nicht mehr als 6g (g = Gramm) pro 100 g enthalten. Was darüber hinaus geht ist Zucker! Sie können das ganz bequem auf jeder Verpackung unter der Nährwertangabe nachlesen.

Abnehmen

Regel Nr.5

Essen Sie regelmäßig!

Damit der Stoffwechsel ständig in Bewegung bleibt sollten Sie 5 x am Tag eine Mahlzeit zu sich nehmen. Morgens, mittags und abends sowie zwei zwischen Mahlzeiten. Damit ist Ihr Stoffwechsel in ständiger Bewegung bleibt.

Was würde passieren wenn Sie nur 2 x am Tag essen würden? Nun, Ihr Körper würde Ihren Stoffwechsel automatisch verlangsamen, da er sich auf eine Notsituation einstellen müsste. Das ist ein ganz normaler Überlebensmechanismus des Körpers. Für die Notzeiten, um Überleben zu können, legt er Fettdepots an um davon in schlechten Zeiten zehren zu können. Leider leiden auf dieser Welt viele Menschen an Hunger. Sie kennen vielleicht das Bild von sehr mageren Äthiopiern auf denen die Rippen zu sehen sind und daneben die Fettlappen herunterhängen. An die Fettreserven geht der Körper erst ganz zum Schluss. Das müssen Sie natürlich unbedingt vermeiden. Drei Hauptmahlzeiten und zwei zwischen Mahlzeit halten Ihren Stoffwechsel ständig in Bewegung.

Essen Sie mäßig aber dafür regelmäßig!

Regel Nr.6

Essen Sie immer Fettarm!

Vermeiden Sie unbedingt Speisen welche einen hohen Fettgehalt haben wie: Bratwurst, Käsesorten die mehr als 30% Fett haben, Leberkäse, Chips, Pommes, Salami, Schinken-Käse-Croissant, Würstchen, knusprige Haut des Brathähnchens, Döner und Toast Hawaii.  
Benutzen Sie anstelle von Butter Margarine. Wenn Sie sich damit ein paar Brote oder Brötchen geschmiert haben, dann haben Sie bereits den größten Fettbedarf für einen ganzen Tag gedeckt!
Fette werden in unserem Körper gespeichert, damit sie dort wichtige Organfunktionen unterstützen und fungieren in den Organen als Druckpolster, im Unterhautfettgewebe als Isolation gegen Kälte.

Tipps zum Umgang mit Fett:
1. Halten Sie die Fettzufuhr möglichst gering. (etwa 0,5 bis 1g pro kg Körpergewicht täglich)
2. Achten Sie auf den Fettanteil in Lebensmitteln und Fertigprodukten. (Tabelle auf der Verpackung)
3. Ziehen Sie pflanzliche Fette den tierischen vor.
4. Bevorzugen Sie immer fettarme Käse- und Wurstsorten sowie Lebensmittel

Regel Nr.7

Verzichten Sie auf Süßigkeiten!

Chips, Schokolade und Gummitiere sind die Garantie zum Fett werden. Vielleicht können Sie dem aus eigener Erfahrung zustimmen. Wenn nicht sage ich es Ihnen jetzt, diese Lebensmittel machen Fett!
Süßigkeiten stehen im Supermarkt sehr bewusst nahe der Kasse um die Kunden nach dem Einkauf wenn Sie in der Schlange stehen und warten, doch noch zu locken diese noch schnell in den Einkaufswagen zu legen.
Gehen Sie nie hungrig einkaufen und überlegen Sie sich vorher ganz genau was Sie einkaufen möchten und schreiben dann Ihren Einkaufszettel. Wenn Sie keine Süßigkeiten mehr einkaufen, können Sie auch keine mehr essen!

 

Regel Nr.8

Essen Sie 3 Mal am Tag Obst!

Abnehmen geht leichter mit Obst

Obst sättigt Sie und es enthält viele lebenswichtige Vitamine und Mineralstoffe. Doch Vorsicht, essen Sie davon zu viel werden Sie auf Grund des Fruchtzuckers im Obst an Gewicht zunehmen! Der Fruchtzucker wandelt sich im Körper sehr schnell in Fett um. Deshalb ist es auch bei Obst ratsam auf die Kalorien zu achten. Ich habe Ihnen hier die 5 kalorienärmsten Obstsorten herausgesucht, die wohlschmeckend und leicht bekömmlich sind mit sehr wenig Fruchtzucker.

Die Top 5
1. Die Papaya enthält nur 13 Kalorien pro 100 Gramm
2. Die Melone enthält nur 25 Kalorien pro 100 Gramm
3. Die Erdebeere enthält nur 32 Kalorien pro 100 Gramm
4. Die Himbeere enthält nur 33 Kalorien pro 100 Gramm
5. Die Zitrone enthält nur 36 Kalorien pro 100 Gramm

Versuchen Sie vorzugsweise Morgens und Tagsüber Obst zu sich zunehmen, da manche Obstsorten wie z.B. Bananen eine Menge Fruchtzucker enthalten, die der Körper ziemlich schnell in Fett umwandelt. Abends sollten Sie dann weniger Obst essen und dafür mehr Eiweißreiche Nahrung zu sich nehmen. 

Power Tipp:
Achten Sie beim Einkaufen genau auf die Inhaltsstoffe, die sind auf fast jeder Packung hinten mit Angegeben. Lassen Sie sich nicht täuschen, ich habe schon die tollsten Dinge darauf gelesen. Z.B.: nur 1 Gramm Fett! Aber dafür hatten die Produkte 60% Kohlenhydrate in Form von reinem Zucker. Es gibt leider heute viele „Mogelpackungen“ die zwar vorne groß die Vorteile erwähnen, jedoch in Wirklichkeit die reinsten Dickmacher sind. Studieren Sie die Packungen ganz genau, das ist gar nicht so schwer, denn es ist zum Glück vorgeschrieben die Inhaltsstoffe der Reihe nach draufzuschreiben. Das was am Anfang steht, davon ist auch am meisten drin enthalten.

 

Leichter Abnehmen mit Obst und Gemüse!

Das Schlankmacher Rezept:

Zutaten:
500 Gramm Magerquark
0,5 Liter Fettarme Milch (1,5% oder 0,3% Fett)
1 Banane, 1 Kiwi oder Erdbeeren

Die Banane hat am meisten Kohlenhydrate und sollte dabei sehr sparsam verwendet werden, und nicht nach 16Uhr, dann besser Kiwi oder Banane oder natürlich Eiweiß Pulver zur Verbesserung des Geschmacks und Erhöhung des Eiweißanteils.

Anleitung:
Das Ganze in ein großes Gefäß geben und dann mit einem Mixer verrühren. Sie haben einen wirklichen Power Drink, der erstens wirklich satt macht und zudem Ihre Muskeln stärkt, der zweitens wohlschmeckend und leicht bekömmlich ist und drittens in der Herstellung wirklich günstig. Und das allerschönste, dadurch werden Sie ganz bestimmt nicht dick werden, sondern sehr schnell schlank!

Lassen Sie diese 8 Ausreden NIEMALS gellten:

 „Ich hab keine Zeit."

Jeder Mensch hat 24 Stunden Zeit am Tag, wie er diese einteilt bleibt ihm selbst überlassen. Klare Prioritäten setzen! Schon 30 Minuten Fitness machen Sie glücklicher, widerstandfähiger und leistungsfähiger. Kalorien werden ab der ersten Trainingsminute verbraucht, es lohnt sich also immer.

„Gesund komme ich mir trotz Training nicht vor."

Haben Sie sich vielleicht überfordert? Der häufigste Fehler bei guten Vorsätzen in Sachen Fitness: am Anfang zu viel, am Ende zu wenig. Wenn Ihnen nach dem Fitness Training oder Laufen alle Knochen wehtun, haben Sie's übertrieben. Wie auch sonst in der Medizin kommt es auf die Dosierung an. Am besten: mäßig und regelmäßig!

„Mein Beruf lässt dafür keinen Raum."

Sie arbeiten so viel und haben keine Zeit für gute Ernährung und ein Fitness Training. Machen Sie doch mal morgens vor der Arbeit einen lockeren Waldlauf. Ihr Chef oder Ihre Kunden werden Ihre positive Grundstimmung danach spüren, und Sie werden Ihre Mitmenschen durch Ihre positive Ausstrahlung motivieren und begeistern.

„Mein Partner verlangt nach mir."

„Meine Frau/Mann ist sauer, wenn ich abends noch ins Fitnessstudio gehe." Vielleicht, weil sie insgeheim auch so fit werden möchte wie Sie? Überlegen Sie sich doch eine schöne Sportart an der Ihr Partner auch Interesse hat. Gemeinsam macht es viel mehr Spaß. Sie werden sehen: die partnerschaftliche Harmonie und das gemeinsame Liebesleben werden profitieren!
„Die Lauferei langweilt mich."
Laufen ist ja nicht die einzige Ausdauersportart. Schwimmen, Radfahren, oder Skaten eignen sich auch bestens um Kalorien zu verbrennen. Und damit das Ganze noch mehr Spaß macht, hören Sie dabei doch auf einem MP3 Player doch Ihre Lieblingsmusik.

„Das Wetter ist schlecht."

 Es gibt kein schlechtes Wetter, nur unpassende Kleidung. Nach der Trainingseinheit wenn Sie wieder frisch geduscht sind, wird Ihnen den Rest des Tages über das miese Wetter gar nichts mehr ausmachen, denn Ihr Körper hat viele Glückshormone während dieser Trainingseinheit produziert.

„Ich habe lange keinen Sport gemacht."

Haben Sie erst einmal wieder angefangen, brennt Ihr Körper um so mehr darauf regelmäßig weiterzumachen. Trainingsausfälle wird es immer wieder geben, auch bei Profisportlern das ist ganz normal. Wichtig ist nur, dass Sie immer wieder weitermachen und auch nach einer langen Pause wieder anfangen.

„Mein Gewicht ändert sich überhaupt nicht."

Sie haben schon einige Diäten versucht und auch schon probiert anzufangen mit Fitness Training, aber es will überhaupt nicht funktionieren. Haben Sie es wirklich versucht? Suchen Sie sich einen Spezialisten zu dem Sie vertrauen haben. Ein Mensch der das erreicht hat, was Sie gerne erreichen möchten.

Abnehmen leicht gemacht

 

Die 5 effektivsten Sportarten für die Fettverbrennung:

Mit der richtigen Wahl der Sportart verbrennen Sie Ihr Fett noch schneller und haben dabei ein höchst effizientes Ausdauertraining.
Die zweifellos besten Sportarten die sich zur besonders effektiven Fettverbrennung eignen, sind schnelles gehen (walken), laufen in einem moderaten tempo, Fahrrad fahren, Schwimmen und Skaten (Rollerskaten). Dabei sollte natürlich besonders auf die Gesundheitsaspekte geachtet werden um ein möglichst Gelenkschonendes und sicheres Training zu gewährleisten.

Schnelles gehen / walken:

Gerade für Sportanfänger oder für Widereinsteiger eignet sich schnelles gehen (walken) besonders gut, die Vorteile sind klar definiert: gelenk schonend, frische Luft mit viel Sauerstoff für den Körper und die Muskeln. Als Ausrüstung reichen ein paar sinnvolle Sportschuhe aus.

Laufen:

Laufen ist eine unkomplizierte Sportart, dass Laufen ist uns angeboren und so kann jeder, der gesund ist und zwei Beine hat ohne große vorherige Schulung und aufwendig teure Trainerstunden sofort damit beginnen. Als Ausrüstung reichen ein Paar vernünftige Laufschuhe und ein Trainingsanzug aus.

Fahrradfahren:

Für Menschen, die sportlich ungeübt sind, bietet das Fahrrad fahren eine sehr gute Einstiegsmöglichkeit, um sportlich wieder aktiv zu werden. Es ist nicht so anstrengend wie Laufen und bietet den Vorteil eine längere Distanz zurückzulegen und mehr von der Natur zu sehen. 60% bis 70% des Körpergewichtes werden durch das Sitzen auf dem Sattel aufgefangen, dabei trainieren Sie nicht nur Ihre Beinmuskulatur, sondern es werden auch die Muskeln im Rückenbereich angeregt, die für eine heilsame Durchblutung sorgen und somit sogar Rückenschmerzen vorbeugen können.

Schwimmen:

Schwimmen fördert die Durchblutung des ganzen Körpers und bringt so Herz und Kreislauf in Schwung, weiterhin ist Schwimmen sehr Gelenk schonend und dabei werden nahezu alle Muskelgruppen trainiert. Schwimmen verbraucht sehr viele Kalorien und fördert besonders dabei die Fettverbrennung. Das Wasser massiert den ganzen Körper und löst besonders beim Rückenschwimmen, Verspannungen der Hals-, Schulter- und Rückenmuskulatur.

Skaten:

Die Trendsportart auf Rollschuhen die ein hohes Maß an Koordination und Beweglichkeit voraussetzt. Zusammen mit dem Partner oder Freunden macht es einfach mehr Spaß seine Fitness und Fettverbrennung auf Rollen in der freien Natur zu trainieren. Schnell sind dabei einige Kilometer zurück gelegt und etliche Kalorien verbrannt. Der geschmeidige Bewegungsablauf und das sanfte Rollen sind die großen Vorzüge vom Skaten.

Praxis Trainingstipps:

Wenn es draußen nass und kalt ist, trainieren Sie Ihre Fettverbrennung auf einem Stepper im Fitnessstudio, dort werden so ziemlich alle Muskelgruppen beansprucht und das Training ist äußerst Gelenk schonend.

Wechseln Sie die Sportarten zwischen durch, gerade am Anfang reicht 1 x in der Woche Lauftraining aus, wechseln Sie dann zu einer anderen Form (z.B. Radfahren). So wird Ihr Training garantiert nie langweilig werden.

Abnehmen essen und trimmen für Ihr Wohlbefinden

 

So berechnen Sie Ihren optimalen Fettverbrennungspuls:

Für eine wirklich effektive Ausdauertrainingseinheit die durchweg Fett verbrennt ist es äußerst wichtig, dass Sie in Ihrer optimalen Trainingsherzfrequenz (im Fettstoffwechselbereich) trainieren. Optimales Fettstoffwechseltraining findet bei 60 bis 70 Prozent der maximalen Herzfrequenz statt, in der Sportwissenschaft wird dieser Bereich als Grundlagenausdauer oder als extensiver Dauerlauf bezeichnet.

Zuerst wird die maximale Herzfrequenz berechnet, dafür gilt die Formel:
220 – Lebensalter = Herzfrequenz Maximal

Beispiel: Ein Mensch von 30 Jahren.
220 – 30 = 190 maximale Herzfrequenz

Die optimale Fettverbrennung findet bei 60 - 70 % Ihrer maximalen Herzfrequenz satt!
Formel:
Optimaler Fettverbrennungspuls = maximale Herzfrequenz x 0,60
Optimaler Fettverbrennungspuls = maximale Herzfrequenz x 0,70

Beispiel:
Optimaler Fettverbrennungspuls = 190 maximale Herzfrequenz x 0,60 = 114
Optimaler Fettverbrennungspuls = 190 maximale Herzfrequenz x 0,70 = 133

Training: Energiebereitstellung: Puls (% von Hfmax*) Puls von: Puls bis:
Fettstoffwechsel Aerob**  60 - 70  114 133

(*Hfmax = Herzfrequenz Maximal, **Aerob = Sauerstoffreich)
 
Berechnen Sie jetzt Ihren optimalen Fettverbrennungspuls und tragen die Werte in die Tabelle unten ein:

Hfmax = 220 – Ihr Alter:       =  ­­___________

Puls von: Hfmax     x 0,60     =  ­­___________
Puls bis: Hfmax     x 0,70     =  ­­___________

Training: Energiebereitstellung: Puls (% von Hfmax) Puls von: Puls bis:
Fettstoffwechsel Aerob 60 - 70    


Sie haben nun Ihren persönlichen Fettverbrennungspuls errechnet und können ab jetzt nach ihm trainieren.
Diese Berechnung ist für alle Freizeitsportler und Hobbyathleten für eine Diät hervorragend geeignet.
Sollten Sie nun Profi Sportler sein oder einen Marathon unter 3 Stunden laufen, dann kommt für Sie die Messung der Herzfrequenz mit einem Laktatstufentest in Frage. Dieser Test liefert sehr exakte Ergebnisse, ist aber  teuer, aufwendig und wirklich nur für Spitzensportler zu empfehlen. Für den Hobbysportler reicht die obige Formel jedoch vollkommen aus.

Abnehmen und Diät, stellen Sie Ihre Ernährung erfolgreich um!

Die besten 6 Diät Fatburner:

Fatburner Nr. 1

Vitamin C

An erster Stelle aller Fatburner-Nahrungsmittel steht das Vitamin-C. Nicht nur, dass es unser Immunsystem auf trab hält und somit dafür sorgt, dass wir jede Grippewelle gesund überstehen. Nein, auch für die Fettverbrennung ist dieser Nährstoff enorm wichtig. Ein echter Schlankmacher! Mit Hilfe von Vitamin C wird das Hormon Noradrenalin gebildet. Dieses Fatburnerhormon lässt unseren Stresspegel sinken. Wir sind wieder leistungsfähiger und besser drauf!
Und das Wichtigste:
Noradrenalin sorgt dafür, dass viel Fett aus den Fettdepots in Energie umgewandelt wird!

TIPP:
Je mehr Vitamin-C ein Nahrungsmittel hat, desto mehr Fett verbrennt es für Sie!
Grundsätzlich gilt jede Form von Gemüse als gesund und gut. Es enthält wertvolle Vitamine (unter anderem auch Vitamin C), Mineralien und viele Ballaststoffe.

Fatburner Nr. 2

Koffein

Koffein aus Kaffee, grünem oder schwarzen Tee hält nicht nur wach, sondern kurbelt auch für ein paar Stunden den Stoffwechsel an. Es erhöht die Herztätigkeit, den Pulsschlag, den Blutdruck und somit steigt auch für einige Stunden der Energieumsatz. Was sich wiederum positiv auf unsere Energiebilanz auswirkt. (wir verbrennen mehr Fett)

Jedoch sollte beim Koffeinkonsum drauf geachtet werden, dass keinerlei Zucker –auch nicht Milchzucker – mit aufgenommen wird. Der leckere Cappuccino mit Milchschaum ist somit im Hinblick auf die Fettverbrennung tabu! Dies würde wieder zu einem Blutzuckeranstieg und somit zur Insulinausschüttung beitragen. Ein erhöhter Insulinpegel hält die Fettzellen geschlossen. Die „Extraportion Koffein“ wäre somit umsonst.
Auch zu beachten ist, dass Koffein in unserm Körper nicht gerade förderlich für unseren Körperwasserhaushalt ist und somit immer sofort die gleiche Menge, die z.B. als Kaffee getrunken wird, gleich mit stillem Wasser ausgeglichen wird.

Fatburner Nr. 3

Kalzium

Die Milch macht`s! Bei Milchprodukten ist der Schlankheits-Effekt enorm hoch. Alle Milchprodukte wie Käse, Joghurt oder Quark enthalten viel  Kalzium. Forschungen haben ergeben, dass bei einer hohen Kalziumzufuhr zum einen die Wärmeabgabe des Körpers steigt. Das bedeutet mehr Energieverbrauch. Mehr verbrannte Kalorien. Zum anderen werden verschiedene Gene aktiviert, welche die Ausschüttung bestimmter Hormone beeinflussen. Diese Hormone bremsen die Einlagerung von Fett in die Fettzellen. D.h. Übergewicht wird vermieden, bzw. bei einer negativen Energiebilanz sogar abgebaut.
 

Fatburner Nr. 4

Chili

Chili ist ein Fettverbrenner, wie er im Buche steht. Im Gegensatz zu Pfeffer, öffnet Chili die Fettzellen und damit das Tor, das Fett leichter abbauen zu können. Pfeffer hält hingegen die Fettzellen geschlossen und macht darüber hinaus eine unreine Haut.

Mit Chili gegen Schmerzen:
Chili aus der Nahrung hinterlässt im Mund kleine Schmerzimpulse. Das Gehirn reagiert mit der Produktion von körpereigenen Schmerzkillern (Endorphinen), die Glücksgefühle auslösen. Wissenschaftler nennen dieses Phänomen den Pepper-High Effekt.

 

Fatburner Nr. 5

Zimt

Zimt ist nicht nur zu Weihnachten ein leckeres Gewürz. Es ist das gesamte Jahr über ein effektives Anti-Oxidant und bewirkt eine Senkung des Blutzuckers. Ein niedriger Blutzucker führt wiederum zu einer Verringerung des Insulinspiegels. Der Insulinspiegel ist ein Maß dafür, wie viel Fett unser Körper einlagert und wie viel Hunger wir verspüren.

Grundsätzlich gilt: Insulin hält die Fettzellen geschlossen!
Untersuchungen bestätigen den thermogenen Effekt von Zimt auf den Körper. Das heißt, der Körper erzeugt mehr Wärme, beschleunigt somit den Stoffwechsel und führt damit zu einer effizienteren Fettverbrennung. Wohl aus diesem Grund hat sich Zimt als klassisches Winter-Gewürz bei uns eingebürgert. Gerade im Winter ist es wichtig, dass unser Körper genügend Wärme produziert und uns vor der kalten Witterung schützt.

Die Vorteile von Zimt:

  • Zimt senkt den Blutzuckerspiegel
  • Zimt hebt die Stimmung
  • Zimt fördert die Verdauung
  • Zimt löst Krämpfe
  • Zimt hemmt Entzündungen
  • Zimt stärkt die Leber
     

Fatburner Nr. 6

Fisch

Den Fisch zählen wir zu den Fatburnern, weil er unter anderem reich an den lebenswichtigen Omega-3 Fettsäuren ist. Omega-3 Fettsäuren bilden eine spezielle Gruppe der ungesättigten Fettsäuren, die essentiell wichtig für uns sind. Das heißt, unser Körper kann diese Fettsäuren nicht selbst herstellen. Es muss also von Außen zugeführt werden. Omega-3-Fettsäuren aktivieren spezielle Gene, welche die Fettverbrennung und die Wärmeabgabe ankurbeln. Außerdem können nur mit Hilfe von Omega-3, spezielle Gewebehormone aufgebaut werden, die Gefäß erweiternd und Blutdruck senkend wirken.

Zu den Omega-3 reichsten Fischen zählen

  • Atlantischer Lachs
  • Sardellen
  • Sardinen
  • Makrele
  • Heringe
  • Forellen

Eine ausreichende Versorgung an Omega-3 Fettsäuren hält nicht nur unseren Körper im Gleichgewicht. Einige Studien haben einen Zusammenhang gefunden, nach denen sich eine ausreichende Versorgung mit Omega-3-Fetten positiv auf das Herz-Kreislauf-System wirkt.

Abnehmen mit den besten Fitnessübungen leicht gemacht!

 

Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente

Diese Stoffe sind ungemein hilfreich bei einer Diät und für eine gute Leistung. Wichtig ist wirklich auf seine Ernährung konsequent zu achten, dabei ist es sehr nützlich die Mengen an Inhaltsstoffen vorher zu wissen.

 

Vitamine:

Vitamine sorgen für die Funktion des Stoffwechsels und für die Verwertung von Nährstoffen wie Kohlenhydraten, Eiweißen und Mineralstoffen.

Wasserlösliche Vitamine:

Vitamin B1 – Thiamin

Aufgabe: Nervenfunktion, Muskeln, Enzymfunktionen
Vorkommnis: Schweinefleisch, Hülsenfrüchte, Kartoffeln,  in den Randschichten aller Getreidearten

Vitamin B2 – Riboflavin

Aufgabe: Wachstum, Zellatmung, Stoffwechsel, Struktur der Haut
Vorkommnis: Milch, Käse, Eier, Fisch, Vollkornerzeugnisse, Leber, Seefisch, Hefe, Grünkohl, Petersilie, Spinat, Broccoli, Pilze, Kartoffeln, Obst

Niacin

Aufgabe: Enzymaktivierung, Zellatmung, Haut
Vorkommnis: Erdnüsse, Hefe, Melone, Pfirsisch, Trockenobst, Fleisch, Innereien, Vollkornprodukte, Lachs, Makrele, Pilze, Erbsen

Vitamin B6 – Pyridoxin

Aufgabe: Eiweißstoffwechsel, Enzymaktivierung
Vorkommnis: Vollkornprodukte, Kartoffeln, Hühner- und Schweinefleisch, Fisch

Folsäure

Aufgabe: Eiweißstoffwechsel, das Vorhandensein von Vitamin B12 ist für die Folsäurewirkung essentiell.
Vorkommnis: Vollkornprodukte, Gemüse, Salat,  Milchprodukte,Weizenkeime, Sojabohnen (große Verluste beim Kochen)

Vitamin B12 – Cyanocobalamin

Aufgabe: Eiweißstoffwechsel, Blutbildung
Vorkommnis: Leber, Fleisch, Eier, Milch, Käse, Sauerkraut, Hefe

Biotin

Aufgabe: Enzymaktivierung, Eiweiß-, Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel
Vorkommnis: Leber, Eigelb, Nüsse, Sojabohnen, Reis, Getreide

Pantothensäure

Aufgabe: Enzymaktivierung, zentrale Stellung im Energiestoffwechsel und Fettsäurenstoffwechsel
Vorkommnis: Hülsenfrüchte, Fleisch, Fisch, Milch, Vollkornprodukte

Vitamin C

Aufgabe: Stärkung des Immunsystems, Beteiligung an Entgiftungsreaktionen, Verbesserung der Eisenversorgung.
Vorkommnis: Paprika, Kiwis, Sanddorn, schwarze Johannisbeeren, Zitrusfrüchte, Hagebutten und Stachelbeeren.

Eine gute Ernährung ist wichtig zum langfristigen abnehmen!

Fettlösliche Vitamine:

Vitamin A – Retinol

Aufgabe: Sehkraft, Struktur und Funktion der Schleimhautepithelien, Synthese von Mucopolysacchariden und Wachstum.
Vorkommen: Spinat, Feldsalat, Pilze, Fischleberöl, Leber, Provitamin = ß-Carotin in gelben Gemüsen.

Vitamin D – Cholecalciferol

Aufgabe: Regulation des Calcium- und Phosphatstoffwechsels, Schutz vor Demineralisierung des Knochens.
Vorkommnis: Fisch, Fischleberöl (Lebertran), Leber und Eigelb.

Vitamin E – Tocopherol

Aufgabe: Antioxidative Wirkung (Radikalfänger), Membranstabilisierung
Vorkommnis: Sonnenblumenöl, Olivenöl, Nüsse, Eierpflanzliche Öle, besonders Weizenkeimöl

Vitamin K – Phyllochinon

Aufgabe: Synthese der verschiedenen Gerinnungsfaktoren
Vorkommnis: Fleisch, Fisch, Ei, Milch, Kohl, Tomaten

Abnehmen mit Personal Trainer für eine schlanke Figur!

Spurenelemente:

Zu den Spurenelementen zählen Stoffe, die im Körper nur in geringen Mengen vorkommen.
Hierzu zählen Chrom, Kupfer, Fluor, Mangan, Iod, Selen und Zink.
Mineralstoffe/Spurenelemente:  Lebensmittel: Gut geeignet für:
 Chlor  Kochsalz, gesalzene Lebensmittel  Enzymaktivierung
Chrom Bierhefe, Maisöl, Vollkorn Blut, Kreislauf, Pankreas, Muskeln
 Eisen  Ei, Fisch, Geflügel, Weizenkeime Blut, Knochen, Haut, Nägel, Zähne
 Fluor  Schwarzer Tee, Fisch, Mineralwasser Knochen und Zähne
 Selen  Vollkorn, Früchte, Nüsse, Gemüse  Blut, Herz, Zellgewebe, Immunsystem
Jod Meeresfrüchte, Jodsalz  Haare, Nägel, Haut, Zähne, Schilddrüse
 Kalium Aprikosen, Sonnenblumenkerne, Pfirsiche  Blut, Herz, Nieren, Muskulatur, Nerven, Haut
 Kalzium Milch, Käse, Melasse, Knochenmehl, Mandeln Blut, Knochen, Herz, Zähne, Schleimhaut, Haut
 Magnesium Grünes Gemüse, Honig, Spinat, Meeresfrüchte, Knochenmehl  Arterien, Knochen, Herz, Muskulatur, Nerven, Zähne
 Kupfer  Nüsse, Hülsenfrüchte, Rosinen, Meeresfrüchte, Soja  Blut, Knochen, Kreislauf, Haut, Haare
 Natrium  Kochsalz, Milch, Käse, Meeresfrüchte  Blut, lymphatisches System, Muskulatur, Nervensystem
 Phosphor  Ei, Milch, Geflügel, gelber Käse  Knochen, Gehirn, Nerven, Zähne
 Kobalt Käse, Fisch, Milch, Hüttenkäse  (Fett-) Stoffwechsel
 Mangan Bananen, Getreide, grüner Blattsalat, Nüsse, Ananas, Hülsenfrüchte  Gehirn, Brustdrüsen, Nervensystem, Muskulatur
 Vanadium  Soja, Maiskeim, Sonnenblumen- und Erdnussöl, Austern  Knochen, Zähne, Blutfette, Blutzuckersenkung
 Zink   Sonnenblumenkerne, Rindfleisch, Ei, Milch  Haut, Bindegewebe, Thymus, Schleimhaut

 

Mineralstoffe:

Mineralstoffe müssen dem Körper mit der Nahrung zugeführt werden. Einige sind Baustoffe von Knochen und Zähnen, andere wiederum sind für unseren Wasserhaushalt und die Funktion von Muskeln und Nerven verantwortlich. Viele Mineralstoffe nehmen als Bestandteile von Enzymen Einfluss auf Stoffwechselprozesse. Zu den bedeutendsten Mineralstoffen gehören Natrium, Kalium, Phosphor, Calcium, Magnesium und natürlich Chlor.

Noch ein paar Tipps zur Entspannung:

  • Gehen Sie mal wieder in die Sauna oder zum Schwimmen
  • Kochen Sie bewusst zuhause oder mit Freunden zusammen
  • Planen Sie gemeinsame Ausflüge die Sie mit Sport verbinden
  • Sport in der Gruppe z. B. in einem Club oder Verein macht mehr Spaß
  • Gönnen Sie sich einen Personal Trainer - Sie haben es verdient!

 

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